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	<title>Varelblog &#187; Bürgermeister Wagner</title>
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	<description>Mein(ens) Blick auf Varel</description>
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		<title>Die Kolumne des Bürgermeisters (09.08.2010)</title>
		<link>http://www.varelblog.de/2010/09/die-kolumne-des-burgermeisters-09-08-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 07:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgermeister Wagner]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben etwas verspätet veröffentliche ich heute hier die Kolumne des Bürgermeisters, in der am Ende der Sommerferien einen Rück- und Ausblick wagt. Liebe Varelerinnen, liebe Vareler, die Sommerferien sind fast zu Ende! Viele von Ihnen hatten hoffentlich einen schönen Urlaub &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/09/die-kolumne-des-burgermeisters-09-08-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zugegeben etwas verspätet veröffentliche ich heute hier die Kolumne des Bürgermeisters, in der am Ende der Sommerferien einen Rück- und Ausblick wagt.</em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-500" title="Gerd-Christian Wagner" src="http://www.varelblog.de/wp-content/uploads/2010/02/Gerd-Christian-Wagner.jpg" alt="" width="180" height="260" />Liebe Varelerinnen, liebe Vareler,</p>
<p>die Sommerferien sind fast zu Ende! Viele von Ihnen hatten hoffentlich einen schönen Urlaub und sind erholt. In Varel und umzu wird zurzeit viel gefeiert. Ein Fest jagt das nächste. Musik hier, Unterhaltung dort. Für viele Besucher unserer Region wird etwas geboten und Varel zeigt sich von seiner Schokoladenseite: bunt, grün und freundlich. Ein Friesenfest der Werbegemeinschaft in der Innenstadt zwischen einem großen Reitturnier in Dangastermoor, dem 30. Geburtstag der Oldtimer-Interessengemeinschaft am Vareler Hafen und dem Hafenfest in Dangast &#8211; leider diesmal wohl ohne Riesenrad. Umrahmt wird dies alles mit dem Mittwoch-LIVE und den großartigen Aufführungen am Kurzentrum in Dangast. Sie sehen, es wird viel geboten.</p>
<p>Die Sommerpause hat sich auch auf die kommunalpolitischen Aktivitäten ausgedehnt. Im Juli gab es nur eine Sitzung, die aufgrund von Vorkommnissen im ehemaligen Bauamt &#8211; jetzt Fachbereich Bauen und Wohnen &#8211; erforderlich wurde. Eine unangenehme Sache, die aber schnell abgearbeitet wurde. Ich hoffe, dass die verantwortlichen privaten Architekten, gegen die die Staatsanwaltschaft ermittelt, einer gerechten Strafe zugeführt werden. Eines steht aber fest: Im Rathaus der Stadt wird mit aller gebotenen Konsequenz gegen solche Machenschaften reagiert. Der Bürger muss wissen, dass es nach Recht und Gesetz zugeht.</p>
<p>Erfreulicher ist der Baufortschritt unserer Projekte. Im Aero-Park sind die Hallen schon fast bezugsfertig. Das Ausbildungs- und Technologiezentrum steht bald zur Verfügung. Das Fachmarktzentrum hat Gestalt angenommen und die Bauaktivitäten der Papier- und Kartonfabrik lässt hoffen, dass die Arbeitsplätze in der Region gesichert werden. Varel wächst zusehends! Die Erweiterung unseres Kindergartens für zwei weitere Krippengruppen ist nahezu abgeschlossen</p>
<p>Auch wenn im Vorfeld sehr rege über die Sanierung der Innenstadt gesprochen wurde. Mit Hilfe einer 5/6-Förderung hat die Stadt Varel die einmalige Chance, ihre Innenstadt zu sanieren, sie für die vermutlich schwierigen Zeiten zu wappnen. Leben muss durch die Ladenbesitzer selber erzeugt werden. Die Infrastruktur muss die Stadt schaffen. Dies wird jetzt in den nächsten ca. 2 Jahren erfolgen. Aber auch wir alle können unserer Innenstadt helfen. Allein unser Kaufverhalten wird über sein oder nicht sein der Geschäfte entscheiden. Nur, wenn wir die Geschäfte der Innenstadt besuchen und dort kaufen, wird unsere Innenstadt überleben. Ich bitte Sie herzlich dies zu überlegen, wenn Sie Ihre Entscheidung treffen, wo Sie Ihre Schuhe oder sonstige Bekleidung und andere Dinge kaufen.</p>
<p>Sehr unschön war der Brand in unserer Kaserne. Leider wurde seitens des Eigentümers die Bewachung und der Erhalt der Bausubstanz auf ein Minimum reduziert. Die Versorgungsleitungen wurden abgeklemmt und die Kaserne sich quasi selbst überlassen. Es erfolgte keine geordnete städtebauliche Entwicklung und ein Wildwuchs wurde seitens der städtischen Gremien abgelehnt. Private Investoren stehen leider nicht in einer Warteschlange, so dass die Stadt mit der neu geschaffenen Jade-Bay GmbH versucht, dies Gelände, immerhin 34 ha, zu vermarkten. Schon zu Zeiten der Bundeswehr waren die  Gebäude eher unwirtschaftlich zu betreiben und an vielen Stellen sanierungs- bzw. renovierungsbedürftig. Auch dies war ein Grund der Aufgabe der Kaserne. In Seedorf sind die Soldaten in modernen Unterkünften untergebracht. In Varel stehen/standen Unterkünfte zur Verfügung, die seit dem Kriege kaum verändert wurden. Und mittlerweile müsste zunächst gerodet werden, bevor überhaupt etwas passieren könnte. Eine politische Verpflichtung derer, die die Schließung der Kaserne angeordnet haben, gibt es nicht. In meinen Augen wird hier seitens der Verantwortlichen auf Bundesebene zu kurz gedacht und gehandelt.</p>
<p>Herzlichst, Ihr</p>
<p>Gerd-Christian Wagner</p>
<p><em>Die Kolumne des Bürgermeisters erscheint seit dem 03. August 2009  auf <a href="http://www.varel.de/kolumne.php">varel.de</a> und parallel auch hier im Blog für Varel.</em></p>
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		<title>Die Kolumne des Bürgermeisters (29.03.2010)</title>
		<link>http://www.varelblog.de/2010/03/die-kolumne-des-burgermeisters-29-03-2010/</link>
		<comments>http://www.varelblog.de/2010/03/die-kolumne-des-burgermeisters-29-03-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 18:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd-Christian Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgermeister Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Wagner]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtsanierung &#8211; Es geht langsam dem Finale zu! Liebe Bürgerinnen und Bürger, wer hätte es gedacht? Wir haben einen Beschluss, dass die Stadtsanierung im Bereich der Fußgängerzone fortgesetzt wird. Nur auf ein Pflaster konnte man sich noch nicht einigen. Aber &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/03/die-kolumne-des-burgermeisters-29-03-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Stadtsanierung &#8211; Es geht langsam dem Finale zu!</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-500" title="Gerd-Christian Wagner" src="http://www.varelblog.de/wp-content/uploads/2010/02/Gerd-Christian-Wagner.jpg" alt="" width="180" height="260" />Liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p>wer hätte es gedacht? Wir haben  einen Beschluss, dass die Stadtsanierung im Bereich der Fußgängerzone  fortgesetzt wird. Nur auf ein Pflaster konnte man sich noch nicht  einigen. Aber jetzt steht eine Entscheidung auch darüber kurz bevor.  Es  passiert etwas!</p>
<p>Dennoch möchte ich Ihnen noch einmal verdeutlichen,  dass es nicht nur die Auswahl eines Pflasters ist, was uns bewegen  sollte. Es ist weit mehr!</p>
<p>Wer in unsere Innenstadt geht wird sehr  schnell feststellen, dass sie in die Jahre gekommen ist und &#8220;frische  Farbe&#8221; dringend benötigt. Damit meine ich vordergründig nicht den  Anstrich der Häuser. Ich meine das Gesamtkonzept der Innenstadt.</p>
<p>Unsere  Innenstadt hat sehr an dem verloren, was sie früher ausgemacht hat. Es  fehlt an urigen und gemütlichen Ecken und an Aufenthaltsqualität, die  die Kunden zum Verweilen einlädt. Gerade dies wollen wir ändern. Hierzu  gehört auf der einen Seite der Verzicht auf ein störendes Mobiliar.  Geschaffen werden müssen Plätze, die etwas Besonderes ausstrahlen. Sei  es, dass diese Plätze einem öffentlichen Markttreiben überlassen werden,  sei es, dass Kunstgegenstände Einmaligkeit in unsere Fußgängerzone  bringen. Wir müssen etwas Einmaliges schaffen, etwas Unverwechselbares,  worüber auch in den nächsten Jahren weit über Varel hinaus gesprochen  wird. Wir müssen aus der Fußgängerzone ein Unikat machen, eine &#8220;gute  Stube&#8221;.</p>
<p>Was brauchen wir dazu noch? Neben einer soliden Pflasterung  ist von großer Wichtigkeit die Farbgestaltung der Fassaden. Varels  Innenstadt hat wunderschöne alte Häuser, deren Farbanstrich besonderer  Aufmerksamkeit bedarf. Aber auch die Beleuchtung, die wir mit den  Sanierungsmitteln auf den allerneuesten Stand bringen können, muss  stimmig sein. Der Spruch bei Gewerbetreibenden &#8220;Licht lockt Leute&#8221; wird  zu 5/6 finanziert. Es muss wieder Spaß machen, sich auch abends in die  Innenstadt zu begeben. Wer heute nach 19 Uhr diesen Raum betritt, wird  von gähnender Leere begrüßt. Nette Cafes und Kneipen passen auch zu  Varel. Hoffentlich erkennen die jetzigen Eigentümer ihre wichtige  Funktion, die sie wahrnehmen müssen. Nur mit günstigen Mieten für junge  Unternehmer kann Varels Innenstadt überleben. Aber auch die jetzigen  Gastronomen sind eingeladen, in die Geschäfte zu investieren.<br />
Auf  eine Kurzformel gebracht: Neues Leben durch gut akzentuierte Plätze,  schön gestaltete Häuser, die durch optimierte Beleuchtung die Menschen  in den Kneipen und Cafes halten. Tagsüber für die Einkaufenden, abends  für die in Varel wohnenden Menschen. Kultur rundet das Ganze ab.</p>
<p>Ach  ja: Zum Schluss noch ein Wort zu unserer Parkplatzsituation!</p>
<p>Rings  um unsere Innenstadt haben wir die kostenlosen städtischen Parkplätze  Lange Str., Windallee, Rathaus, Düsternstr. Kostenlos Parken kann man  beim Markantmarkt, bei Netto/Deichmann, bei Famila, in den Straßen der  Innenstadt mit Ausnahme der Drostenstraße, der Neue Str., der  Neumühlenstr., Nebbsallee/Marktplatz und Bgm.-Heidenreich-Str.</p>
<p>Ich  meine, dass wir sehr viel kostenlosen Parkraum zur Verfügung stellen. Es  ist ein ausgewogenes Verhältnis zu den nicht kostenlosen Parkplätzen im  absoluten Innenstadtbereich. Wer nach Varel kommt, findet auch immer  einen kostenlosen Parkplatz. Dass Varel eine gute Parkplatzsituation  hat, wurde vor nicht einmal zwei Jahren in einer Stellungnahme  dargelegt. Schön wäre es natürlich, wenn wir in nicht all zu weiter  Ferne beim jetzigen Postgebäude weitere Plätze schaffen könnten. Aber  dazu brauchen wir erst noch einen Investor, der das Gebäude kauft,  abreißt, und mit der Postfiliale integriert wieder etwas Neues baut.  Dieser Baustein der Stadtsanierung wird wie die Erneuerung des  Schlossplatzes noch viel Geld kosten. Geld aus dem Erlös des  Schützenwiesenverkaufs. Denn allen muss bewusst sein: Auch das letzte  Sechstel muss refinanziert sein.</p>
<p>Sie sehen, alles spielt  irgendwie ineinander: Wir haben die Chance, Positives zu schaffen.  Fangen wir an! Gemeinsam werden wir es schaffen!</p>
<p>Herzlichst, Ihr</p>
<p>Gerd-Christian Wagner</p>
<p><em>Die Kolumne des Bürgermeisters erscheint seit dem 03. August 2009  auf <a href="http://www.varel.de/kolumne.php">varel.de</a> und parallel auch hier im Blog für Varel.</em></p>
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		<title>Die Kolumne des Bürgermeisters (15.02.2010)</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 19:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd-Christian Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgermeister Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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		<category><![CDATA[Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Varelerinnen und Vareler, das neue Jahr hält uns mehr im Trab als wir gedacht hatten. Rein körperlich, aber auch im Thema Geduld werden wir sehr auf die Folter gespannt. Wir alle erinnern und noch gerne an das Weihnachtsfest 2009. &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/02/die-kolumne-des-burgermeisters-15-02-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-500" title="Gerd-Christian Wagner" src="http://www.varelblog.de/wp-content/uploads/2010/02/Gerd-Christian-Wagner.jpg" alt="" width="180" height="260" />Liebe Varelerinnen und Vareler,</p>
<p>das neue Jahr hält uns mehr im Trab als wir gedacht hatten. Rein körperlich, aber auch im Thema Geduld werden wir sehr auf die Folter gespannt. Wir alle erinnern und noch gerne an das Weihnachtsfest 2009. Erstmals seit langen Jahren konnten wir es mit Schnee feiern. Aber was ca. 1-2 Wochen vor Weihnachten begann, hält immer noch an. Der Winter hat uns fest im Griff. Immer wieder Schneefälle, zartes Antauen und dann wieder eisige, klirrende Kälte. Niemand konnte ahnen, dass der Winter 2009/2010 so lange anhalten würde. Wie es der Winter so mit sich bringt, sorgt er auch für lange nicht erlebte Unannehmlichkeiten. Tägliches Schneeräumen, Abstumpfen der Bürgersteige usw. Und wie geht man auf eisglatter Fahrbahn? Alle, aber wirklich alle, hatten in den letzten Wochen ihre Probleme mit dem Umgang mit Eis. Und da ganz Deutschland nicht auf so einen langen Winter eingestellt war, ging auch bei allen früher oder etwas später das Salz zu Ende. So auch in Varel.</p>
<p>Unser Bauhof und unser Gartenamt leisten jeden Tag seit Wochen Schwerstarbeit. Dafür meinen herzlichen Dank, den sicher auch viele Vareler aussprechen.</p>
<p>In Zeiten wie diesen müssen dann auch unkonventionelle Dinge in die Wege geleitet werden. Aufgrund der für den Autoverkehr immer schwieriger werdenden Verhältnisse habe ich mich dazu entschlossen, zumindest in den wichtigen Sammelstraße <a href="http://www.varelblog.de/2010/02/netzfischer-frische-links-vom-jadebusen-12-02-2010/">mit Fräsen</a> das Eis vom Straßenbelag abzufräsen. Mehrere positive Rückmeldungen haben mir bestätigt, dass diese Maßnahme schon viel Entspannung gebracht hat, zumal Autos teilweise in &#8220;Schienen&#8221; auf der Straße gefahren sind.</p>
<p>Aber auch viele Vareler sind aktiv gewesen. In vielen Ortsteilen konnte ich eifrige Männer und Frauen beobachten, die der Stadt geholfen haben. Auch dafür meinen herzlichen Dank. So &#8220;schält&#8221; sich Varel langsam aus seinem Eiskorsett. Der Deutsche Wetterdienst verbreitet auf seiner Internetseite zaghafte Hoffnung auf milderes Wetter, ab der Wochenmitte. Allerdings wünschte man sich dort mehr Wind, damit sich die zähe kalte Luft auf der doch recht dicken kalten Erdoberfläche schneller verzieht. Wir drücken die Daumen! Denn momentan sagen wohl alle: &#8220;Frühling erwache!&#8221;.</p>
<p>Apropos Frühling! In Varel sind wirklich viele Dinge gerade im Frühlingserwachen. Die Diskussion um die Innenstadtsanierung, das Entstehen des Fachmarktzentrums, die Aktivitäten um den Aeropark und das Ausbildungs- und Technologiezentrum sowie die vielen Dinge, die Varel lebenswerter machen (Krippenbau in der Peterstraße, Sanierung der Duschen im Hallenbad). Varel entwickelt sich zusehends, schauen Sie bitte genau hin.</p>
<p>Varel erwacht auch am nächsten <a href="http://www.varelblog.de/2010/02/termin-ratssitzung-auf-16-februar-verlegt/">Dienstag, den 16.02.2010</a> aus den ratssitzungslosen Zeiten. Es gibt <a href="http://www.varelblog.de/category/themen/haushalt/">viel zu beschließen</a>. Seien Sie unser Gast!</p>
<p>Herzlichst, Ihr</p>
<p>Gerd-Christian Wagner</p>
<p><em>Die Kolumne des Bürgermeisters erscheint seit dem 03. August 2009 auf <a href="http://www.varel.de/kolumne.php">varel.de</a> und ab sofort parallel auch hier im Blog für Varel.</em></p>
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