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	<title>Varelblog &#187; Sport</title>
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	<description>Mein(ens) Blick auf Varel</description>
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		<title>Noch ein Trend: Geocaching</title>
		<link>http://www.varelblog.de/2010/10/noch-ein-trend-geocaching/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 06:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büppel]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind sie ihnen auch schon aufgefallen? Kleine Gruppen oder einzelne Spaziergänger, die sich grundlos abseits der Wege ins Unterholz schlagen. Ein technisches Gerät in der Hand und offensichtlich sehr konzentriert auf der Suche nach etwas. Nein? Gut so! Diese Leute &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/10/noch-ein-trend-geocaching/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sind sie ihnen auch schon aufgefallen? Kleine Gruppen oder einzelne Spaziergänger, die sich grundlos abseits der Wege ins Unterholz schlagen. Ein technisches Gerät in der Hand und offensichtlich sehr konzentriert auf der Suche nach etwas. </strong></p>
<p><strong>Nein? Gut so! Diese Leute bleiben ohnehin lieber unentdeckt. Vor allem dann, wenn sie kurz vor dem Ziel sind.</strong></p>
<p><a href="http://www.geocaching.com/"><img class="alignright size-full wp-image-1380" title="geocaching_logo" src="http://www.varelblog.de/wp-content/uploads/2010/10/geocaching_logo.jpg" alt="" width="250" height="248" /></a>Erstmals vor gut einem Jahr wurde ich durch einen Hamburger Freund auf den Begriff <strong>Geocaching</strong> aufmerksam. Doch erst ein Termin im <a href="http://www.kmz-varel.de/">Kreismedienzentrum Friesland</a> vor ein paar Wochen gab den Anstoß, selbst einmal auf die Pirsch zu gehen. In Begleitung meiner Kinder, die sofort Feuer und Flamme waren.</p>
<p><strong>Auf die Pirsch? Wonach? Und warum?</strong></p>
<p><strong>Geocaching</strong> ist eine Art moderne Schnitzeljagd. Teilnehmer dieses Spiels verstecken an markanten Orten oder in schöner Landschaft kleine &#8211; und manchmal auch überraschend große &#8211; wetterfeste Dosen oder Kisten. Der genaue Ort dieser Caches &#8211; englisch für &#8220;geheime Lager&#8221; &#8211; wird mittels eines GPS-Gerätes ermittelt und bei Diensten wie <a href="http://www.geocaching.com/">geocaching.com</a> oder <a href="http://www.opencaching.de/">opencaching.de</a> veröffentlicht.</p>
<p>Wer bei diesen Diensten (kostenlos) Mitglied wird, kann sich die GPS-Daten inklusive weiterer Anweisungen und Hinweise herunterladen und sich dann auf die Suche machen. Besonders einfach ist das mit dem iPhone oder einem Android-Gerät. Für beide gibt es kleine <a href="http://www.geocaching.com/iphone/">Programme</a>, die die Daten direkt auf den Bildschirm bringen.</p>
<p>Wird man fündig, trägt man sich in das im Cache befindliche Logbuch ein und entnimmt ganz nach Laune dem Schatz eine Kleinigkeit, nicht ohne selbst etwas nettes hinzuzufügen.</p>
<p><!--Ads1--></p>
<p>Wieder zu Hause dokumentiert man zusätzlich seinen Fund bei den Internetdiensten, so dass andere Spieler und der Besitzer des Caches nachvollziehen können, wer den Cache besucht hat und was die Spieler dort erlebt haben.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1379" title="geocaching_trackable" src="http://www.varelblog.de/wp-content/uploads/2010/10/geocaching_trackable.jpg" alt="" width="250" height="256" />Zusätzlichen Spaß bereiten sogenannte Trackables. Das sind zum Beispiel Münzen oder kleine Anhänger, die über einen Code eindeutig zu identifizieren sind. Diese Dinge sind gewissermaßen auf Reisen. Viele ohne bestimmtes Ziel, andere mit einer bestimmten Aufgabe, wie etwa, &#8220;Bereise alle Kontinente der Erde&#8221;. Jede Entnahme und Weitergabe eines Trackables wird im Internet dokumentiert, so dass die Reise für alle Cacher &#8211; so nennen sich die Spieler &#8211; nachvollziehbar ist. Trackables zu beobachten ist höchst amüsant. Vor allem, wenn große Strecken zurückgelegt werden. Wir haben zum Beispiel gerade einen kleinen Kerl bei uns, der im Sommer auf den Shetland-Inseln gestartet ist.</p>
<p>(Weitere spannende Details im sehr ausführlichen und guten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching">Artikel bei Wikipedia</a>.)</p>
<p>Was übrigens wirklich überrascht, ist die hohe Zahl von Caches. Rund um Varel kann man sicher ein paar Wochen täglich unterwegs sein, ohne das Langeweile aufkommt. Aber der große Charme von Geocaching ist, dass man es überall spielen kann. Im Urlaub in den Bergen, auf Städtereisen oder beim Besuch bei Freunden. Alles, was man braucht ist ein wenig Zeit, ein GPS-Gerät und ein Stift, um die Logeinträge zu aufzuschreiben.</p>
<p><object width="670" height="401"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-4VFeYZTTYs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-4VFeYZTTYs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="670" height="401"></embed></object></p>
<p>Meine Kinder und ich bereiten übrigens gerade einen neuen Cache vor. Wo er untergebracht wird, ist noch nicht entschieden, aber soviel sei schon mal verraten. Er wird ziemlich groß.</p>
<p>P.S.: Ich habe oben das Kreismedienzentrum erwähnt. Dort hat man den Trend Geocaching erkannt und verleiht seit einiger Zeit GPS-Geräte im Klassensatz. Orientierungslauf für Fortgeschrittene sozusagen.</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.varelblog.de/2010/10/noch-ein-trend-geocaching/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Trendsport in Büppel: Bike-Polo</title>
		<link>http://www.varelblog.de/2010/10/trendsport-in-buppel-bike-polo/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 13:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike-Polo]]></category>
		<category><![CDATA[Büppel]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer am Wochenende nachmittags bei der Grundschule Büppel spazieren geht, trifft dort seit dem Frühjahr 2010 regelmäßig auf merkwürdige Gesellen. Sportliche Männer und wilde Jungs &#8211; manchmal ist auch ein Mädchen darunter &#8211; kurven auf Fahrrädern auf dem Hartplatz umher. &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/10/trendsport-in-buppel-bike-polo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer am Wochenende nachmittags bei der Grundschule Büppel spazieren geht, trifft dort seit dem Frühjahr 2010 regelmäßig auf merkwürdige Gesellen. Sportliche Männer und wilde Jungs &#8211; manchmal ist auch ein Mädchen darunter &#8211; kurven auf Fahrrädern auf dem Hartplatz umher. In der einen Hand den Lenker, in der anderen einen Skistock, an dessen abgesägtes Ende ein kurzes Stück Wasserrohr geflanscht ist. Im Mittelpunkt des Geschehens steht ein kleiner Ball, der mittels der Stöcke über den Platz und ins gegnerische Tor &#8211; markiert durch rotweiße Hütchen &#8211; getrieben wird. Wer nachfragt, wird erfahren, dass hier <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cycle_polo">Bike-Polo</a> gespielt wird.</strong></p>
<p><img src="http://www.varelblog.de/wp-content/uploads/2010/10/bike-polo.jpg" alt="" title="bike-polo" width="670" height="311" class="aligncenter size-full wp-image-1353" /></p>
<p>Zunächst probierten sich die Teilnehmer mit einfachen Holzschlägern aus. Fast jedes Wochenende üben sich jetzt Erwachsene und Jugendliche in der neuen Trendsportart. Vor allen Dingen bei den Jüngeren erfreut sich das Spiel großer Beleibtheit. &#8220;Immer wieder stoßen neue Jungs und manchmal auch Mädchen dazu und probieren es einfach einmal aus&#8221;, berichtet Frank Glanert, der die Idee nach Büppel gebracht hat. Städte wie Karlsruhe, <a href="http://www.bikepolo-berlin.de/">Berlin</a> und auch <a href="http://www.bikepolo-muenchen.de/">München</a> sind in Deutschland Hochburgen &#8211; aber auch international wird gespielt: Erst kürzlich fand die Weltmeisterschaft im <a href="http://www.whbpc2010.org/index.htm">Hard-Court-Bike-Polo</a> in Berlin statt &#8211; mit internationalem Teilnehmerfeld.</p>
<p><strong>Historische Wurzeln</strong></p>
<p>Fahrrad-Polo hat sich bereits vor mehr als hundert Jahren großer Beliebtheit erfreut. Damals wurde noch auf Rasen gespielt, bevor diese Sportart für Jahre nahezu in Vergessenheit geriet. Später waren es überwiegend Frauenmannschaften die Rad-Polo als Hallensport betrieben. Erst in den letzten Jahren kam die moderne Variante auf Hartplätzen auf. Vielfach wird mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eingangrad">Fixies</a> gespielt. Letztlich eignen sich aber nahezu alle Straßenräder zum Polo spielen.</p>
<p><!--Ads1--></p>
<p>Mittlerweile gibt es in verschiedenen Städten Anhänger der neuen Trendsportart, die eher unkonventionell daher kommt. So wird z. B. unregelmäßig im nahgelegenen Oldenburg  oder auch Hannover gespielt. In anderen Städten wie Berlin und Karlsruhe hat sich Bike-Polo zu einer festen Größe mit engagierten Spielern entwickelt. Dass in einer Kleinstadt wie Varel nahezu jede Woche Erwachsene und Jugendliche spielen, ist aber allemal ein kleine Besonderheit.</p>
<p><strong>Hartplatz-Polo in Büppel</strong></p>
<p>Die ersten Teilnehmer im Frühjahr 2010 fanden so viel gefallen an dem ungewöhnlichen Spiel, dass man sich seither regelmäßig am Wochenende trifft. Eine besondere Herausforderung ist die Koordinationsfähigkeit: &#8220;Rad fahren und Schläger schwingen um den Ball zu treffen, beschleunigen und dann wieder fast auf der Stelle stehen um das Tor zu decken ist gar nicht so einfach.” Gespielt wird mit einem Streethockey-Ball mit zwei Mannschaften zu drei bis vier Spielern. Die Regeln sind einfach &#8211; auf beiden Seiten bilden zwei Hütchen die Tore, die normalerweise mit der kurzen Seite des Schlägers getroffen werden müssen. Die Spieler dürfen mit den Füßen den Boden nicht berühren und müssen falls dies doch passiert am Spielfeldrand abschlagen und dürfen vorher nicht mehr ins Spiel eingreifen. Zu Beginn des Spiels liegt der Ball in der Mitte des Feldes und die Spieler stehen jeweils hinter ihrer Torlinie. Auf das Startzeichen beginnt der Sprint um das Spielgerät.<br />
Die Schläger sind teils immer noch selbst gebaut, mit Holz- oder Aluschäften und besonders widerstandsfähigen Wasserrohrabschnitten als Kopf, teils haben die Spieler professionelle Schläger im Internet bestellt. Diese sind leichter und noch deutlich robuster als die Eigenbauten.</p>
<p><strong>Turnier zum Fahrradtag geplant</strong></p>
<p>Über den Winter suchen die Spieler noch eine wetterfeste Alternative &#8211; eine Halle oder wie in anderen Städten ein Parkdeck. Aber zunächst einmal soll so lange wie möglich draußen gespielt werden.</p>
<p>Im kommenden Frühjahr soll anlässlich des Fahrradtages zum Frühlingsfest ein Turnier in Varel veranstaltet werden. Dabei wird auf jeden Fall der Spaß im Vordergrund stehen. &#8220;Wir würden uns freuen, wenn sich bis dahin vor Ort Mannschaften bilden und wir auch z. B. aus Oldenburg und darüber hinaus Teilnehmer gewinnen könnten&#8221;, so Glanert. Wo genau und mit welchem Modus gespielt wird, wird noch zu klären sein. Helfer und Sponsoren, die z. B. notwendige Banden finanzieren sind ebenfalls erforderlich.</p>
<p>Abschließend zwei Videos aus New York und San Francisco. Ich würde sagen, die Büppeler können da schon fast mithalten.</p>
<p><object width="670" height="527"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lh6C3uYwLUc?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lh6C3uYwLUc?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="670" height="527"></embed></object></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/2606562?portrait=0" width="670" height="377" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Handball: 28:25 im Prestige-Duell</title>
		<link>http://www.varelblog.de/2010/04/handball-2825-im-prestige-duell/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball (HSG)]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[HSG]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 1.200 Zuschauer in der EWE Arena erlebten am Abend ein umkämpftes Derby, wobei die  Hausherren einen verdienten 28:25-Heimerfolg feiern durften. André Seefeldt (13 Paraden) sowie Lukas Kalafut (9/1 Tore) und Jan Molsen (10) ragten bei der HSG Varel heraus. &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/04/handball-2825-im-prestige-duell/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 1.200 Zuschauer in der EWE Arena erlebten am Abend ein umkämpftes  Derby, wobei die  Hausherren einen verdienten 28:25-Heimerfolg feiern  durften. André Seefeldt (13 Paraden) sowie Lukas Kalafut (9/1 Tore) und  Jan Molsen (10) ragten bei der HSG Varel heraus. Beim VfL Edewecht, der  in der Abwehr akribisch kämpfte, konnten Jörn Wolterink (9/4 Treffer)  und Torwart Ben Wendler (11 Paraden) auftrumpfen. Dass die HSG Varel mit  dem Sieg im Prestige-Duell zugleich auch die inoffizielle  Jadebusenmeisterschaft gewonnen hat, ist ein schöner Nebeneffekt.</p>
<p>Das Spielgeschehen kann als &#8220;zerfahren&#8221; eingestuft werden. Beide  Abwehrreihen schenkten sich nichts, oftmals zeigten die Schiedsrichter  passives Spiel an und zwangen die jeweiligen Schützen zu unvorbereiteten  Würfen. Die HSG hat drei Trümpfe an diesem Abend, zunächst sind es  André Seefeldt mit wichtigen Paraden als auch Trainersohn Lukas Kalafut,  der auch nicht von einer schmerzhaften Bänderverletzung zu stoppen ist,  mit einfachen Treffern sorgen für eine stete Führung der Friesländer.  3:0, 5:2, 8:5 und 12:9 sind die ersten Stationen im vierten und letzten  Weser-Ems-Derby der Saison 2009/2010. Edewecht und Keeper Wendler lassen  die Vareler aber nicht weiter wegziehen, als drei Tore. Zu  Haupttorschütze Kalafut jr. gesellt sich nun Jan Molsen, der Linksaußen  weist zur Pause eine blitzsaubere Quote auf: 5 Würfe, 5 Treffer. Auch  der geschwächte Spielmacher Niels Bötel kommt jetzt ins Spiel, aber auch  er tut sich gegen die nun aggressivere Deckung des VfL schwer.  Neuzugang Maris Versakovs tut dem VfL-Spiel sichtlich gut: oftmals  finden seine Anspiele den freien Mann am Kreis, Steffen Köhler.  Die  Gäste aus dem Ammerland kommen bis zur Pause auf einen Treffer heran:  bei 13:12 werden die Seiten gewechselt.</p>
<p>Nach dem Pausentee kommen die Edewechter von Trainer Arek Blacha mit  zwei Treffern besser aus den Startlöchern, erstmals führt der VfL an  diesem Abend. Es bleibt aber die einzige Führung, denn nun folgen Varels  stärkste Minuten, in denen Seefeldt und Kalafut die Protagonisten sind.  Bis auf 20:16 gehen die HSG-Spieler in Führung, doch Edewecht steckt  wie erwartet nicht auf, kommt über Weihrauch und Wolterink wieder heran.  Jetzt folgt auf Vareler Seite wieder die Trumpfkarte Molsen: 5 der  letzten 6 Gastgebertreffer gehen auf das Konto von Molsen – der  28:25-Erfolg wird sicher über die Zeit gebracht.</p>
<p>Mit dem zehnten Saisonsieg beendeten die Kalafut-Schützlinge ihre  Durststrecke von vier knappen Spielen in Serie, die nicht gewonnen  werden konnten. Kalafut freute sich über den Sieg, der &#8220;wichtig war&#8221; und &#8220;typisch Derbystimmung&#8221; hatte. Arek Blacha war mit seiner Abwehr  zufrieden, mit dem Angriff allerdings nicht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=30&amp;tx_ttnews[tt_news]=1907&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=f1d0359c40">HSG Varel</a></p>
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		<title>Handball: Prestige-Derby gegen Edewecht</title>
		<link>http://www.varelblog.de/2010/04/handball-prestige-derby-gegen-edewecht/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 07:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball (HSG)]]></category>
		<category><![CDATA[Edewecht]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[HSG]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende steigt das Prestige-Duell gegen den Lokalkonkurrenten VfL Edewecht in der EWE Arena Oldenburg. Das mit Spannung erwartete Derby beginnt am Sonnabend um 19.30 Uhr, die Vareler hoffen auf ein volles Haus. Nach dem spielfreien Osterwochenende stehen die &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/04/handball-prestige-derby-gegen-edewecht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Wochenende steigt das Prestige-Duell gegen den Lokalkonkurrenten <a href="http://www.vfl-edewecht.de/">VfL Edewecht</a> in der <a href="http://www.ewe-arena.de/">EWE Arena Oldenburg</a>. Das mit Spannung erwartete Derby beginnt am Sonnabend um 19.30 Uhr, die Vareler hoffen auf ein volles Haus.</p>
<p>Nach dem spielfreien Osterwochenende stehen die Vareler Bundesligahandballer mit voller Konzentration vor dem vierten und letzten Derby der Spielrunde 2009/2010. Zwar fehlt in diesen Tagen Spielmacher Niels Bötel krankheitsbedingt beim Training, dennoch soll im 13. Heimspiel der Saison der lang herbeigesehnte 10. Saisonsieg eingefahren werden. Zumal die Vareler zum einstelligen Tabellenbereich mittlerweile vier Punkte Abstand haben und die unterhalb der HSG platzierten Teams aus Magdeburg und Wilhelmshaven auf drei bzw. fünf Punkte herangekommen sind. Und gegen den VfL Edewecht geht es um das Prestige. Mit Arek Blacha, neuer Trainer des VfL, steht ein Handballdenkmal Varels am Regiepult der Ammerländer, die am letzten Wochenende bereits Derbyerfahrungen sammeln konnten und dem WHV eine empfindliche Niederlage ins Osternest legten. Weitere Edewechter mit Vareler Ursprung sind die Feldspieler Tobias Weihrauch, Steffen und Janik Köhler sowie Lars Sörensen.</p>
<p>Edewecht, derzeit Tabellenvorletzter mit zwölf Punkten, kann durch die freiwilligen Rückzüge von Ahlen und Hannover  bereits für die neue Spielzeit planen und konnte zuletzt nicht nur das Derby gegen den WHV gewinnen, holte zudem im wichtigen Auswärtsspiel beim Tabellenschlusslicht Bernburg ein Unentschieden und verzichtete gerne auf die Rote Laterne.</p>
<p>Hauptaugenmerk liegt bei den Spielen gegen den VfL immer auf den Torschützen vom Dienst, Jörn Wolterink. Bereits 191 Tore erzielte der Rückraumspieler mit der Trikotnummer 9. Identisch zum HSG-Team ist das Edewechter Spiel kampfstark, die Deckung um Robert Delinac und Christoph Buyny steht zumeist sicher. Im Winter wurde mit Maris Versakovs ein weiterer Rückraumspieler verpflichtet, der in den letzten beiden Spielen mit 17 Treffern seine Klasse unter Beweis gestellt hat. Trainer Blacha kann somit auf einen wurfstarken Rückraum bauen.</p>
<p>Beide Lager warten gespannt auf das Derby. In Varel und Edewecht wurden Vorverkaufsstellen eingerichtet, die bis Freitag noch geöffnet sind. In Edewecht (LzO) und Varel (Wind-Store) waren die Verkaufszahlen verheißungsvoll. Die Abendkasse zum Spiel öffnet gegen 18.30 Uhr.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=30&amp;tx_ttnews[tt_news]=1904&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=5db11fe8ce">HSG Varel</a></p>
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		<title>Mit Pokerface ins Tivoli</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker]]></category>
		<category><![CDATA[Friesland Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar nicht ums Große Geld aber um attraktive Sach- und Gutscheinpreise spielten am Gründonnerstag 80 begeisterte Pokerspieler aus der Region. Damit war das Poker-Turnier im Tivoli das wohl bisher größte in Varel. Für das Turnier hatte der Ausrichter Friesland-Poker neun &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/04/mit-pokerface-ins-tivoli/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.varelblog.de/wp-content/uploads/2010/04/pokerturnier.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1226" title="Pokerturnier" src="http://www.varelblog.de/wp-content/uploads/2010/04/pokerturnier.jpg" alt="" width="301" height="216" /></a>Zwar nicht ums Große Geld aber um attraktive Sach- und Gutscheinpreise spielten am Gründonnerstag 80 begeisterte Pokerspieler aus der Region. Damit war das Poker-Turnier im <a href="http://www.tivoli-varel.de/">Tivoli</a> das wohl bisher größte in Varel.</p>
<p>Für das Turnier hatte der Ausrichter <a href="http://www.Friesland-Poker.de">Friesland-Poker</a> neun original Pokertische aufgeboten an denen über vier Stunden um den Sieg gekämpft wurde. Am Ende hatte Florian Henke die Nase vorn, gefolgt von Gerrit de Graaff und Patrick  Könighaus.</p>
<p>Das nächste Turnier von Friesland-Poker startet am 10. April um 20 Uhr erneut im Tivoli-Saal. Anmelden kann man sich unter <a href="http://www.Friesland-Poker.de">www.Friesland-Poker.de</a> oder bei Markus Helmke unter 04451 8590040.</p>
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		<title>Handball: Viel Bewegung im HSG Kader</title>
		<link>http://www.varelblog.de/2010/04/handball-viel-bewegung-im-hsg-kader/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 07:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Personalplanungen bei der HSG Varel schreiten voran. Während Christoph Dannigkeit einem reduzierten Angebot von Seiten des Vareler Managements abgesagt hatte und zeitnah einen neuen Verein präsentieren will, haben die Spieler Tim Coors, Lukas Kalafut, Niels Bötel, André Seefeldt, Helge &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/04/handball-viel-bewegung-im-hsg-kader/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Personalplanungen bei der <a href="http://www.handball-varel.de/">HSG Varel</a> schreiten voran. Während Christoph Dannigkeit einem reduzierten Angebot von Seiten des Vareler Managements abgesagt hatte und zeitnah einen neuen Verein präsentieren will, haben die Spieler <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=392">Tim Coors</a>, <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=388">Lukas Kalafut</a>, <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=396">Niels Bötel</a>, <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=380">André Seefeldt</a>, <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=387">Helge Janßen</a> und <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=381">Renke Bitter</a> ihre zum 30. Juni auslaufenden Verträge mit der VTB/Altjührden Marketing GmbH verlängert.</p>
<p>Da <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=394">Ralf Koring</a> und <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=385">Philip Willgerodt</a> zum Saisonende ihre Laufbahnen beenden werden, werden zwei Spieler neu in den HSG-Kader aufgenommen. Die Position des zweiten Kreisläufers wird A-Jugendspieler Stefan Czyz einnehmen. Der gebürtige Elsflether spielt seit zwei Spielzeiten in der Regionalliga-Mannschaft. Für die Rückraumposition wurde mit Uwe Kalski ein talentierter Rückraumspieler aus der Regionalliga Nordost verpflichtet. Er wechselt aus Bad Doberan nach Friesland und wird zusammen mit Lukas Kalafut die Rückraumlinks-Position einnehmen.</p>
<p>Das Torhütergespann  der kommenden Spielzeit heißt André Seefeldt und Nils Buschmann. Der talentierte Torhüter kommt ebenfalls aus der eigenen Jugend und soll behutsam an das hohe Niveau der Liga geführt werden.</p>
<p>Verträge über die Saison hinaus besitzen zudem <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=389">Jan Molsen</a> und <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=393">Vaidas Dilkas</a>. Intensive Vertragsgespräche werden derzeit mit einem Rückraumspieler geführt, der in Abwehr und Angriff eine Verstärkung darstellen würde.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=30&amp;tx_ttnews[tt_news]=1902&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=e5ab846122">HSG Varel</a></p>
<p><em>Übrigens: Der HSG Torhüter Dannigkeit wechselt in der nächsten Saison nach <a href="http://www.whvhandball.de/">Wilhelmshaven</a>.</em></p>
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		<title>Willgerodt trifft zum Ausgleich</title>
		<link>http://www.varelblog.de/2010/03/willgerodt-trifft-zum-ausgleich/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 06:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dank einer Leistungssteigerung nach der Pause – insbesondere auf der Torhüterposition – hat die HSG Varel am Abend einen Heimpunkt gegen den SC Magdeburg II sichern können. Mannschaftskapitän Philip Willgerodt traf in der Schlussminute zum 32:32-Ausgleich, den Punkt sicherte Keeper &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/03/willgerodt-trifft-zum-ausgleich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank einer Leistungssteigerung nach der Pause – insbesondere auf der  Torhüterposition – hat die <a href="http://www.handball-varel.de/">HSG Varel</a> am Abend einen Heimpunkt gegen den <a href="http://www.scm2.de/"> SC Magdeburg II</a> sichern können. Mannschaftskapitän Philip Willgerodt  traf in der Schlussminute zum 32:32-Ausgleich, den Punkt sicherte Keeper  André Seefeldt mit einer Parade im Gegenangriff. Lukas Kalafut war  einmal mehr mit zehn Toren bester HSG-Werfer.</p>
<p>&#8220;Wer 1:0 führt, der stets verliert&#8221; sagt eine bekannte These: Lukas  Kalafut erzielte nach zwanzig Sekunden das 1:0 für die Gastgeber und  sorgte gleichzeitig für die einzige Führung der Hausherren im weiteren  Spielverlauf. Die jungen Gäste aus Magdeburg spielten couragiert und  frech auf, einfache Aktionen im Angriff sorgten für eine schnelle  4:1-Führung. Mit Alexander Auerbach (verletzte sich in der zweiten  Hälfte) und Rouwen Thoke hatten die Bördestädter Durchschlagkraft in  ihren Reihen. Eine gute Wurfquote brachte auch den Ausschlag für die  18:15-Führung der Gäste beim Pausenpfiff. Weder André Seefeldt noch  Christoph Dannigkeit konnten sich nachhaltig auszeichnen. Bei der HSG  dagegen viel Wurfpech, sei es bei Korings Lattenkracher oder Coors‘ Wurf  von Halblinks. Bei Malte Köthers Gegenstoß konnte Magdeburgs Torsteher  Patrick Schulz seine Klasse beweisen. Zudem machte sich das  verletzungsbedingte Fehlen von Vaidas Dilkas in der Abwehr bemerkbar.</p>
<p>Nach dem Pausentee steigerte sich die HSG-Deckung, insbesondere  Seefeldt bekam nun seine Finger an die Magdeburger Würfe. Doch im  Angriff fehlte zu Beginn wieder das Wurfglück: Bötel verzieht nach einem  Durchbruch und auch Köther verzieht nur knapp. Dennoch kommt Varel  zurück in die Partie, auch weil Magdeburgs Spielmacher Auerbach verletzt  passen muss. Willgerodts Doppelschlag bringt nach einer  Dreiviertelstunde Spielzeit den 22:23-Anschluss. Youngsters-Coach  Christian Prokop greift mittels Time-Out sofort ein. Seine Worte haben  Wirkung, der Ausgleich will zunächst nicht fallen, stattdessen zieht der  Gast wieder auf drei Tore davon (25:28). Coors und Trainersohn Kalafut  verringern mit ihren Treffern den Abstand, den Renke Bitter zum 29:29  egalisiert. Die letzten sechs Spielminuten bleiben spannend: Magdeburg  legt immer ein Tor vor, die HSG kontert. Erst trifft Kalafut und dann  ist es zweimal der Kapitän – am Ende kann die HSG einen Punktgewinn  einfahren und beweisen, dass nicht alle Thesen eintreffen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=30&amp;tx_ttnews[tt_news]=1900&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=05dc601843">HSG Varel</a></p>
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		<title>Handball: Heimspiel gegen Magdeburger Youngster</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesliga-Handballer der HSG Varel erwarten am kommenden Sonnabend um 19.30 Uhr in der heimischen Manfred-Schmidt-Sporthalle Altjührden die 2. Mannschaft des SC Magdeburg und wollen mit einem Heimerfolg in die letzten Saisonspiele starten. Da die Partie gegen den TV Emsdetten &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/03/handball-heimspiel-gegen-magdeburger-youngster/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesliga-Handballer der <a href="http://www.handball-varel.de/">HSG Varel</a> erwarten am kommenden Sonnabend um 19.30 Uhr in der heimischen Manfred-Schmidt-Sporthalle Altjührden die <a href="http://www.scm2.de/">2. Mannschaft des SC Magdeburg</a> und wollen mit einem Heimerfolg in die letzten Saisonspiele starten.</p>
<p>Da die Partie gegen den TV Emsdetten auf Mittwoch, 14. April verlegt worden ist, ist es zugleich das letzte Spiel der HSG vor dem Osterfest. Am 10. April kommt es dann zum Derby in Oldenburg gegen den <a href="http://www.vfl-edewecht.de/">VfL Edewecht</a>.</p>
<p>Die SCM-Youngsters sind als derzeit Vierzehnter zwei Plätze hinter der HSG und haben fünf Pluspunkte weniger auf dem Konto. Geprägt wird das Magdeburger Spiel von Alexander Auerbach, einem vielseitig einsetzbaren Spieler. Im Hinspiel traf der Rückraumspieler elf Mal, konnte den Vareler Auswärtserfolg (24:28) aber nicht verhindern. Torgefahr strahlen auch Thorsten Salzer (RL), Nicolay Hauge (RM) und Rouwen Thoke (RR) aus. Die bekannt junge Mannschaft hat in dieser Saison schon einige Duftmarken setzen können, so zum Beispiel beim Sieg in Nordhorn oder aber beim Punktgewinn gegen den Spitzenreiter Hamm.</p>
<p>Die Vareler wollen nach drei knappen Niederlagen in Folge mit einem Heimsieg den Anschluss an das Mittelfeld herstellen. Dessau-Roßlau hat lediglich zwei Punkte mehr als die HSG, bis zu Platz 7 fehlen der Vareler Mannschaft sechs Punkte.</p>
<p>HSG-Sponsor <a href="http://www.maschal.de/">Maschal</a> hat zum Heimspiel die Patenschaft für das Jugendkartensponsoring übernommen und schenkt den jungen Zuschauern den Eintritt zu dieser Partie. Am kommenden Montag startet zudem der Vorverkauf für das Derby gegen den VfL Edewecht. Karten können dann in Varel (Wind Sportswear) und Edewecht (Landessparkasse zu Oldenburg) gelöst werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=30&amp;tx_ttnews[tt_news]=1899&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=bfe7676230">HSG Varel</a></p>
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		<title>Handball: Wieder knapp verloren</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 07:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine wiederholt knappe Niederlage für die Handballer der HSG Varel. Am Freitagabend verloren die Schützlinge von Trainer Peter Kalafut ihre Partie beim 1. VfL Potsdam mit 25:27 Toren. Die Entscheidung zu Gunsten der Gastgeber fiel erst in den Schlusssekunden. Zur &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/03/handball-wieder-knapp-verloren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wiederholt knappe Niederlage für die Handballer der <a href="http://www.handball-varel.de/">HSG Varel</a>. Am Freitagabend verloren die Schützlinge von Trainer Peter Kalafut ihre Partie beim 1. VfL Potsdam mit 25:27 Toren. Die Entscheidung zu Gunsten der Gastgeber fiel erst in den Schlusssekunden. Zur Pause führten die Friesländer noch mit 13:11. Lukas Kalafut traf sieben Mal.</p>
<p>Im Vergleich zur Vorwoche konnte Trainer Kalafut einen größeren Kader aufbieten, <a href="http://www.handball-varel.de/?id=389">Jan Molsen</a> war nach seiner Verletzungspause wieder im Einsatz. Zudem stand Linkshänder <a href="http://www.handball-varel.de/?id=382">Malte Köther</a> wieder im Aufgebot, ihm gelang in der Anfangsphase auch ein Treffer. Insgesamt war die Begegnung ausgeglichen, im Laufe der ersten Spielhälfte konnten sich die Vareler Gäste absetzen und führten zur Pause mit 13:11.</p>
<p>Mit Wiederanpfiff legten die Gastgeber einen tollen Start hin und zog schnell gleich mit der HSG. Die Vareler Antwort lies nicht lange auf sich warten, Kalafut und Willgerodt bringen die HSG wieder mit zwei Toren in Front. Doch statt sich abzusetzen kommt der VfL Potsdam zurück und kann einen 6:0-Lauf ansetzen. Mit bekannten Tugenden kommt die Vareler Mannschaft in der Schlusssequenz wieder auf Tuchfühlung, als Willgerodt in der Schlussminute den 25:25-Ausgleich erzielen kann, ist ein Punktgewinn beim starken Aufsteiger realistisch. Doch der Hausherr kontert flink durch Linkshänder Enrico Bolduan, es ist sein sechster Treffer im zweiten Abschnitt. Der letzte HSG-Angriff führt nicht zum Ausgleich, stattdessen macht Potsdams Jan Piske mit seinem Treffer zum 27:25 alles klar &#8211; es ist Varels dritte knappe Niederlage in Serie.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=30&amp;tx_ttnews[tt_news]=1892&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=8dd79da4ad">HSG Varel</a></p>
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		<title>Handball: Gegen die argentinische Wand?!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitagabend gastiert die HSG Varel beim stark aufspielenden Aufsteiger 1. VfL Potsdam. Die Partie beim Tabellenfünften beginnt um 19.30 Uhr. Das Hinspiel ging deutlich an den Aufsteiger, die Vareler wollen sich für die 23:28-Hinspielniederlage revanchieren. Ein wenig erinnert der &#8230; <a href="http://www.varelblog.de/2010/03/handball-gegen-die-argentische-wand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagabend gastiert die <a href="http://www.handball-varel.de">HSG Varel</a> beim stark aufspielenden Aufsteiger <a href="http://www.vfl-potsdam.de/">1. VfL Potsdam</a>. Die Partie beim Tabellenfünften beginnt um 19.30 Uhr. Das <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=30&amp;tx_ttnews[swords]=potsdam&amp;tx_ttnews[tt_news]=1726&amp;tx_ttnews[backPid]=45&amp;cHash=4fd7947a2a">Hinspiel</a> ging deutlich an den Aufsteiger, die Vareler wollen sich für die 23:28-Hinspielniederlage revanchieren.</p>
<p>Ein wenig erinnert der 1.VfL Potsdam an die HSG Varel aus der Saison 2008/2009. Unbekümmert spielt der Aufsteiger sein Spiel und steht nach 23 Spieltagen auf dem 5. Platz der Tabelle. Trainer Peter Melzer kann sich insbesondere auf seinen Sohn Lars als Spielmacher verlassen.</p>
<p>Zusammen mit den Rückraumspielern Enrico Bolduan, Stephan Mellack und Victor Pohlack stellt der Mittelmann eine torgefährliche Einheit. Der Kader ist eine Mischung aus erfahrenen Spielern (Melzer, Pohlack, Panzer, Urban) und jungen Akteuren (Piske, Schugardt, Kohnagel und Sommer).</p>
<p>Im Tor steht mit der &#8220;argentinischen Wand&#8221; Ariel Panzer ein alter Bekannter parat. Immer, wenn es gegen die Vareler HSG geht, ruft Panzer tolle Spiele ab und hat sich oftmals als Knackpunkt entlarvt. So geschehen auch im Hinspiel, als Panzer mit 14 Paraden den Grundstein für den Erfolg legte.</p>
<p>Für die Vareler Mannschaft wird am Freitag wichtig sein, dass in Abwehr und Angriff konzentriert agiert wird. Im Hinspiel hatte der HSG-Rückraum einige Mühe über den langen Innenblock der Potsdamer zu kommen. Für <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=378">Christoph Dannigkeit</a> gibt es ein Wiedersehen mit seinem alten Trainer Melzer sowie die Ex-Mitspieler Mellack, Urban und Melzer aus Cottbuser Zeiten. Und Jan Molsen trifft auf Lasse Kohnagel. Beide haben im Vorjahr noch zusammen für die SG Flensburg/Handewitt II in der Regionalliga Nordost gespielt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handball-varel.de/index.php?id=30&amp;tx_ttnews[tt_news]=1889&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=592fa6beee">HSG Varel</a></p>
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